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about me

Helge Hasenau, Fotokünstler, © 2018

Curriculum Vitae

  • aufgewachsen in einem 800 Seelendorf im Sauerland
  • Ausbildung zum BTA / analoge Fotografie
  • als BTA in Köln gearbeitet / analoge Fotografie
  • als BTA in Münster gearbeitet / analoge Fotografie
  • Bischöfliches Institut zur Erlangung der allg. Hochschulreife, Overberg-Kolleg / analoge Fotografie
  • Politikstudium am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin / analoge Fotografie
  • Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann
  • Inhaber der Unternehmung Helge N. Hasenau Schulungsmanagement / digitale Fotografie
  • Taxifahrer in Berlin / digitale Fotografie
  • SAP ABAP Programmierer / digitale Fotografie
  • Fotokünstler / Kolumnist 

Was meine Berufe angeht, war ich bislang ein unsteter Geist. Was meine Berufung, meine Leidenschaft angeht, hat sich seit meiner Jugend nichts verändert.
Seit meiner Jugend fotografiere ich. Der Fokus meiner Fotografien streift nur bedingt die etablierte visuelle Fotografie-Kultur, d.h. schwarzweiß zumeist, aber der Mensch steht nicht unbedingt im Mittelpunkt. Meine Fotos sind sehr selten geplant, arrangiert. Ich verlöre dabei den fotografischen Moment, würde meine Neugier nicht befriedigen. Manchmal schieße ich ein Foto, ohne in diesem Moment genau zu wissen, was mich an der Situation, an der Szenerie so faszinierend. Früher war es dann die Arbeit im Fotolabor, um das Essentielle zutage treten zulassen. Heute ist es der Rechner mit dem ich meine Bilder bearbeite. Es gibt aber auch Aufnahmen, die sind einfach fertig.

Henri Cartier Bresson sagte: "Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut." Ich interpretiere und erweitere: Wenn ein Bild, ein Fotokunstwerk es schafft dich einen kurzen Moment zu entführen, dich zu irritieren, dich zu fesseln, dann ist es ein gelungenes, ist es ein gutes Foto.

Veröffentlicht habe ich früher einzelne Fotos in verschiedenen Zeitschriften. Heute publiziere ich meine Fotos auf verschiedenen Internetplattformen.

Die Ausstellungen  vergangener Zeiten waren eher experimentell, hatten einen Happening-Character. Heute bevorzuge ich dann doch den konventionellen Stil.

Meine Bilder sind nicht dem Normalen entsprechend, nicht eingängig aber immer interessant, fesselnd,  irritierend, den zweiten Blick fordernd.

Und ganz wichtig: Meine Fotos sind nicht für Mobiltelefone gemacht.