Das ureigene Paradoxon der Fotografie seit ihrer Erfindung, ist wohl die Tatsache, dass der Fotoapparat die Realität objektiv ablichten kann, während das Wissen um die Konstruktion des Bildes durch das Subjekt Fotograf*in vor und hinter der Kamera ebenso gegenwärtig ist.
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Durch die Bearbeitung kann eine Irritation entstehen, welche bei dem sich Einlassen auf das Werk eine veränderte Wahrnehmung erzeugen kann.
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Die Ausstellung in den Räumen der Privatbank Schilling, Filiale München befasste sich mit diesem Thema. In der Ausstellung gab es zwei Formate. Hier werden die kleinformatigen Werke präsentiert.

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